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Am 28. April 2009 fand im Golfclub München-Eichenried die
Siegerehrung des PGC-Medienpreises 2009 statt.
Dabei wurde die Internetpräsenz des Golfclub Schloss Myllendonk zum
zweiten Mal in Folge mit einem PGC-Medienpreis ausgezeichnet. Nach Silber
in 2008 reichte es in 2009 immerhin noch zum 3. Platz, da alle rund 50
beteiligten Clubs mächtig aufgerüstet haben.
Leider konnte kein Vertreter unseres Clubs an dieser Veranstaltung
teilnehmen, so dass wir uns mit Urkunde und Pokal begnügen müssen.
Zur
Information:
Im
November 2008 forderte der Vorsitzende des Presse Golf Clubs (PGC), Egon
Stengl, Golfclubs auf, sich einem Wettbewerb um die besten
Club-Zeitschriften und Club-Websites zu stellen.
Beteiligen konnten sich nicht nur die 170 Mitglieder des PGC, sondern alle
deutschen und österreichischen Golfclubs, die ihre Druckschriften oder
Internetpräsenzen für "vorzeigewürdig" hielten.
Der
Medienpreis des Presse Golf Clubs (PGC)
"Das bringt die Kompetenz der 170 Mitglieder des Presse Golf Clubs
(PGC) auf den Punkt" - so Tim Cole (Golf-Redaktion
Mercedes-Magazin) und weiter: "Wer anders als golfspielende
Jounalisten/innen aus den Redaktionen bei Presse, Funk, Fernsehen,
Agenturen und Freien kann besser beurteilen, was eine gute
Clubzeitschrift oder Webseite ist?"
Die Idee kam
von Fritz Bräuninger (EditorNetwork).
Tim Cole schlug vor, den PGC-Medienpreis um Webseiten zu erweitern und
Egon Stengl trieb die Ausschreibung voran.
Die PGC-Mitglieder wurden aufgerufen, ihre vielfältigen Kontakte zu
Golfclubs anzuwenden, um mit dem PGC-Medienpreis einen guten
"ersten Abschlag" vorzulegen.
Natürlich arbeitete die Jury ehrenamtlich und anfallende Fremdkosten
teilt sich der Presse Golf Club mit Fritz Bräuninger (EditorNetwork).
Egon
Stengl (Herausgeber Golf-Zeitung Online - www.golf1.de): "Der
PGC-Medienpreis ist also nicht nur ein Dankeschön an die 44
PGC-Partnerclubs in Deutschland und Österreich mit ihren 56 Golfplätzen,
sondern auch eine Würdigung für die Leistung aller Macher von guten
Clubzeitschriften und Club-Webseiten."
Die
Ausschreibung "PGC-Medienpreis"
Der
Presse Golf Club (PGC) als Vereinigung golfspielender Journalisten bei
Presse, Funk, Fernsehen, Agenturen und Freien schrieb den
PGC-Medienpreis in zwei Kategorien aus - Clubzeitschriften und
Webseiten. Die Teilnahme war für Golfclubs und Golfanlagen kostenlos.
Nach
Eingang der Anmeldungen wurden zehn Preisträger nominiert, daraus wählte
die Jury den ersten, zweiten und dritten Preisträger aus.
Vergeben
wurden der PGC-Medienpreis in Gold, Silber und Bronze (Pokal und
Urkunde), sowie an sieben Nominierte (Urkunde).
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Prof.
Heinz-Werner Stuiber, Kommunikationswissenschaftler an der
Ludwig-Maximillians-Universität München
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Egon
Stengl,
Vorsitzender des Presse Golf-Clubs (PCG)
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Friedrich
Bräuninger,
Chefredakteur EditorNetwork
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Oskar
Brunnthaler,
Herausgeber des Magazins "Golf Time"
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Herbert
Steffe,
Leitender Redakteur FC Bayern TV
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Tim
Cole,
deutsch-amerikanischer Publizist
und Managementtrainer
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Brigitte
Zander,
Freie Journalistin ("Stern")
Beobachtet
wurden bemerkenswerte Details:
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Nur
ein Club hat auf barrierefreies Design Wert gelegt - erstaunlich wenn
man bedenkt, dass Golfer in der Regel älter sind, deshalb häufig
schlecht sehen und dass es auch behinderte Golfer gibt.
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In
den seltensten Fällen waren die Präsidenten bereit, eine direkte
Kontaktmöglichkeit zu geben. Sie kommunizieren vielleicht ungern mit
den eigenen Mitgliedern, geschweige denn mit Gästen.
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Nur
selten wurde eine Kontaktadresse des Greenkeepers angegeben - so gibt
es keine Möglichkeit für Nichtmitglieder kurzfristig Schäden zu
melden oder allen Spielern/innen Veränderungen auf dem Platz
mitzuteilen.
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Absoluter
Standard und damit überraschend: Aktuelles Wetter, Webcams,
Birdiemaker, Spielvorgaben-Rechner, Handicap-Abfrage.
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Nur
wenige Clubs präsentieren ihre Clubmeister, noch weniger haben eine
Hole-in-one-Liste.
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Ganz
wenige Clubs bieten Mitgliedern und Gästen ein Diskussionsforum.
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Einige
Clubs - darunter auch führende - verzichten darauf, eine Platzübersicht
zu geben oder Scorecards zum Ausdrucken anzubieten.
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Nur
eine Handvoll bieten Pinpositions-Übersichten.
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Erstaunlich
viele bieten die Möglichkeit, Abschlagzeiten online zu reservieren.
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Die
Gastronomie kommt häufig viel zu kurz. Nur wenige Clubs bieten
Online-Speisekarten, kaum jemand bietet Online-Tischreservierung.
Die
Auswertung ergab ziemlich genau, welche Vereins-Oberen sich wirklich
Gedanken gemacht haben, was gut sein könnte für ihre Mitglieder und Gäste.
Dabei fällt auf, dass ausgerechnet einige Spitzenclubs ziemlich
schlechte Webseiten haben. Es besteht also kein direkter Zusammenhang
zwischen Exklusivität und der Höhe des Mitgliedsbeitrags, sowie der
Qualität der Website...
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PR-Meldung
zum Medienpreis 2009:
Im
Internet sind deutsche Golfclubs Spitze
Auf ihren Webseiten legen sie neben attraktiver Selbstdarstellung immer
mehr Wert auf Service und Lebenshilfe für Gäste und Mitglieder. Die Jury
beim Medienpreis des Presse Golf Clubs (PGC) hat in diesem Jahr wieder
mehr als 50 Club-Websites auf Herz und Nieren geprüft und festgestellt:
Sowohl in der Qualität der Online-Angebote als auch in der Kreativität
der Umsetzung hat es deutliche Fortschritte gegeben.
Dem Golfclub München-Eichenried gelang es als Zweitem fast, den
Spitzenreiter von 2008, den Golfclub St. Leon-Rot, zu verdrängen. Der Golfclub
Schloss Myllendonk bei Mönchengladbach
belegte Platz 3.
Der Golfclub Nahetal kam auf den vierten, der Golf- und Country Club
Seddiner See auf den fünften Platz. Weitere Spitzenadressen unter den
deutschen Golfclub-Websites waren der Golfclub Bad Birnbach, der Golfclub
Hösel und der Golfclub Hof sowie das das Golfresort Semlin am See, das es
wie im Vorjahr unter die „Top Ten“ schaffte.
Ausstattungsdetails wie aktuelle Wettervorhersage, Webcam oder interaktive
Routenplanung, im Vorjahr noch relativ selten, zählen inzwischen fast zum
Standard für die besseren Club-Websites. Immer häufiger sind auch
anspruchsvolle Angebote wie Online-Reservierung von Abschlagszeiten,
direkte Turnieranmeldung, Handicap-Abfrage, aktueller Platzbelegungsplan
oder interaktiver Spielvorgabenrechner zu finden. Dafür beklagte die Jury
bei einigen Clubs noch immer das Fehlen von wichtigen Grundfunktionen wie
Scorekarte oder Birdiemaker zum Ausdrucken.
Dafür gehen nach Beobachtung der Jury immer mehr Club-Gastronomen dazu über,
Gäste mit einer Online-Ausgabe ihrer aktuellen Speisekarte zum Verweilen
nach der Runde oder zum Treffen mit Gästen zu verlocken oder eigene
Kochrezepte auf der Homepage zu veröffentlichen. „Hier wird eine großartige
Chance vergeben, das Geschäft der Clubhausgastronomie zu beleben“,
sagte Tim Cole, Sprecher der PGC-Jury in der Kategorie „Webseiten“.
Eine weitere technische Möglichkeit, von der nach Ansicht der Jury viel
zu wenig Gebrauch gemacht wird, ist die so genannte barrierefreie
Gestaltung von Club-Webseiten, etwa durch individuell verstellbare
Schriftgrößen. Cole: „Auch wenn erfreuliche viele junge Leute zum
Golfsport finden gibt es doch viele ältere Menschen unter den Golfern,
die eine Lesebrille brauchen. Barrierefreies Webdesign ist nicht nur eine
Hilfe für behinderte Menschen, sondern auch für Ältere.“ Unter den
getesteten Club-Webseiten war nur eine einzige, nämlich die von Schloss
Myllendonk, barrierefrei gestaltet –
zu wenig, wie die Jury meint.
Einzele Golfclubs bewiesen im vergangenen Jahr wieder große Kreativität.
Zu den Ideen, die laut Jury zur Nachahmung empfohlen sind, gehören die
Idee des Golfclubs Bad Birnbach, Gutscheine für Schnupperkurse oder Einkäufe
im ProShop online bestellen zu können. Eindrucksvoll fand die Jury auch
das Angebot des Golfresorts Semlin, Interessenten über ein „Rückruf-Service“
zu Fragen rund um Mitgliedschaft oder Golfkursangebote zu beraten.
Die Webseite ist nicht nur die Visitenkarte eines guten Golfclubs, sie
sollte vor allem eine Service-Plattform sein. Bei der Planung der
Selbstdarstellung im Internet müssen nach Ansicht des PGC vor allem
Nutzwert für Gäste und Mitglieder sowie Werbung für den Golfsport im
Vordergrund stehen. „Alles, was den Spaß am Golfspiel erhöht, ist gut
und gehört auf die Website“, so PGC-Präsident Egon Stengl.
Der
PGC-Medienpreis ist die Initiative des Presse Golf Clubs mit seinen 170
Mitgliedern, golfspielende Journalisten/innen aus den Redaktionen bei
Presse, Funk, Fernsehen, Agenturen für Text und Bild, sowie freie
Journalisten/innen (www.infocomma.net/pressegolf)
Quelle:
Egon Stengl,
Vorsitzender des Presse Golf-Clubs (PCG)
>>>>> www.pressegolf.de |
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