Die Regeln ganz einfach
   

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Golfregeln sind fast genauso kompliziert wie Golfspielen überhaupt. 
Auf den unzähligen Seiten des Regelbüchleins kann man sie alle nachlesen – und sich bei Unsicherheiten auf dem Platz daran orientieren.

Nur: wer weiß schon als geplagter High-Handycapper, wo er zu suchen anfangen soll, wenn er wissen möchte, wie viele Strafschläge er dafür zu zahlen hat, dass er seinen Ball in einen unserer entzückenden Tümpel gespielt hat?
Hier zur allgemeinen Orientierung ein paar Tipps:
  • kein Strafschlag bei Pech (Hemmnis)
  • ein Strafschlag bei Unfähigkeit (Hindernis)
  • zwei Strafschläge bei Dummheit (Hirnriss)

Wenn dieser ungezogene Ball also einfach ins Wasser entwischt ist es Unfähigkeit und ein Strafschlag, wenn Sie droppen – wenn er aber auf dem Rasensprenger landet Pech, denn schließlich können sie ja nicht wissen, dass da, wo Ihr Ball landet ein Rasensprenger ist.

(Für den Anfang ist das natürlich mit dem Wasser auch so, welcher Anfänger weiß schon, wo sein Ball landet, aber dass ist eben der Unterschied zu Fähigkeit!)

Dummheit ist wie im richtigen Leben immer dann, wenn man die Regeln nicht kennt – also zum Beispiel hinter dem Abschlag aufteet.

Zum Ausgleich darf man aber auch um zwei Schlägerlängen rauslegen, wenn man schon einen Strafschlag bekommt, sonst nur um eine.

Quelle: www.newatgolf.com

 

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 05.02.2010